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360° Tour durch den Bochumer Bruch

Routen: Morgensonne


Im Folgenden eine Liste der bestehenden Routen im Sektor Morgensonne.

Gelsenkirchener Barock 8 (**) M.G. 2012

Für BB-Verhältnisse ausgesprochen sportliche Route. Hat man einen erfahrenen Sicherungspartner, dann geht die Route in einer Seillänge von unten, ansonsten sollte man besser einen Zwischenstand einlegen. Das Anklettern der Umlenkung ist wegen schlechter Felsqualität etwas heikel.

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Vata & Pita 7/7+ (**) M. G. 2012

Einstieg über Gelsenkirchener Barock. Nach dem optionalen Zwischenstand der Schuppe nach rechts folgen und den Ausstieg vom Arnswald Ged. Weg dranhängen.

 

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Permis d'escalade 8- (***) M. G. 2012

Kombination aus „Gelsenkirchener Barock“ und „Arnswald Ged.-Weg“. Die Verbindung der beiden Routen erfolgt nach der Einstiegsverschneidung. Vorsicht beim Übergang in den Arnwald Ged. Weg!

 

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Reboot 9- (***) M. G. 2012

Kombination aus Arnswald-Ged.-Weg und Gelsenkirchener Barock. Die Verbindung erfolgt vor dem zweiten guten Rastpunkt des AGW. Dort gibt es auch einen Haken (mit Bandschlinge verlängert) um die beiden Routen zu verbinden.

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Arnswald Ged.-Weg 8+ (direkt 8+/9-) (***) M. G. 2011

Den ersten Bolt klippt man am Besten mit einem Stöckchen ein. Die grifflose Passage zwischen dem 4. und 5. Bolt umgeht man mit einer Linksschleife (In die Verschneidung treten ist ok, nicht aber komplett in diese hineinzustellen - Die Direktvariante ohne Linksschleife und ohne die linken guten Seitgriffe ist 8+/9-). Insgesamt die wohl schönste und interessanteste Route in diesem Sektor, deshalb auch die Widmung zu einem der Haupterschliesser des BB.

 

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Harakiri 8/8+ (*) M. G. 2012

Die ersten Meter teilt sich die Route mit dem „A. Ged-Weg“. Am 2. Bolt klettert man direkt die Kante an. Nach einem No-Hand-Rest folgt an einem kleinen Dächlein die zweite Crux der Route. Zwei fixe Expresschlingen erleichtern hier das Klippen der Haken. Im mittleren Teil, (erste Meter nach dem No-Hand-Rest) ist der Fels gefährlich brüchig!

 

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Seppuku 8- (*) M. G. 2012

Kombination aus Russisch Roulette und Harakiri. Der Fels im unteren und mittleren Wandteil ist gefährlich brüchig!

 

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Russisch Roulette 8- (*) M. G. 2011

Leider ist der Name im unteren Wandbereich Programm, da die Griffe und Tritte recht splitterig sind. Dafür folgt nach einem Rastpunkt die Crux und eine technische Passage in bestem BB-Fels. Der Haken in der Crux ist recht schwer zu Klippen - deswegen ist dort auch eine fixe Express zzgl. Bandschlinge angebracht. Die rechte Variante ist 8.

 

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Knochenjäger 8-/8 (*) M. G. 2013

Kurze Bouldertour. Beginnt in der 2. SL. Zustieg über Russisch Roulett oder die Hasengalerie.

 

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Hasengalerie 6+ (***) Christina Hilgers 2011

Damit man auch im oberen Wandbereich das Seil noch nachziehen kann sollte man den 3. Haken mit einer Bandschlinge verlängern und im 5. Haken eine lange Expresschlinge platzieren. Die Crux dervRoute ist zwischen dem vorletzten und letzten Haken. Hier sollte man wissen was man tut - das Sturzgelände ist ziemlich verblockt. Auf dem Weg vom 8. zum 9. Bolt vehängt sich gerne das Seil um eine
kleine Felsnase. Wenn man den 9. Bolt geklippt hat sollte man dies korrigieren.

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Attac 6 (*) H. W. Hoffmann 2011

Die leichteste Route im Sektor. Die Schlüsselstelle ist der Aufstieg auf die kleine Platte nach dem 7. Bolt

 

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Schlangenhöhle 6+ (**) H. W. Hoffmann 2012

 

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Morgensonne 6+ (***) H. W. Hoffmann 2012

 

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Tukan 6+ (**) H. W. Hoffmann 2012

 

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Gecko 7- (**) H. W. Hoffmann 2013

 

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An der Rinne 6+ (*) H. W. Hoffmann 2013

 

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Routen im rechten Wandteil

Abseitsfalle 8-/8 (**) 28 m M.G. 30.7.2015

Den Einstieg über die Platte teilt sich die Route mit Weltmeister. Nach dem 2. Bolt links der Rampe folgen. Nach einem No hand Rest folgt die erste anhaltend schwierige Passage bis auf das nächste Band. Den Ausstiegswulst mit der zweiten Crux überwindet man direkt über die Haken. Insgesamt 8 H + UL.

 

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Weltmeister 7- (***) 28m H. W. Hoffmann 6.6.2014

Am linken Rand leicht die Platte hinauf (2H) und dann gerade durch die fast kaminartige Verschneidung die Wand hoch (6H). Auf dem breiten Absatz links weiter zum Umlenker! Wunderschöne Züge an großen Schuppen; homogene Tour, die Ausdauer verlangt. Der Routenname wurde nach dem Finale am 13.Juli angepasst.

 

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Messerscharf 7+ (**) 26m H. W. Hoffmann 6.8.2014

Über die Einstiegsplatte (3H) auf den Sanduhren-Riß zu (Seilschlinge) und gerade hoch (5 weitere H) auf den breiten Absatz. Kleingriffiger und -trittiger Schlüsselzug an eine messerscharfe Kante, danach anhaltende Wandkletterei.

 

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Sonnenaufgang 7 (**) 28m M. Figge 16.9.2014

Einstieg leicht über die Platte (3H) und von der aufgemalten Sonne am 4.H zunächst links an die Sanduhr. Dann aber rechts klippen und, den H folgend immer schräg rechts an großen Griffen zu dem schwarzen Überhang. Nach der schwer einsehbaren Schlüsselstelle links die Rampe hinauf (1H) bis an den breiten Absatz und wieder rechts zu dem Umlenker auf der schwarzen Platte.

Die Sonne erreicht in diesem Sektor morgens zuerst den Ausstieg der Tour.

 

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Durch die Gasse 7 (**) 28m M. Figge 8.6.2015

Am Beginn der Rampe gleich gerade hoch, mit 4H leicht über die Platte zur ersten Schlüsselstelle. Im Ausstieg über das Dach verläuft die Route eng zwischen ihren beiden Nachbarn, bleibt aber eigenständig und bietet einige interessante Züge. Der 9.H ist nur sehr anstrengend zu erreichen, kann aber auch nach der Schlüsselstelle geklippt werden. Dann schräg nach links über plattiges Gelände (1H) an den Umlenker der „Sonnenaufgang“.

 

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Der 4. Stern 7- (**) 28m H. W. Hoffmann 10.4.2015

Nach „Weltmeister“ und dem vierten WM-Titel der Fußball-Nationalmannschaft die vierte Route von H.W. Hoffmann in dieser Wand: Einige Meter die Rampe hoch und dann in schöner, homogener Plattenkletterei an einen angelehnten Felsbrocken und über diesen an die

feine Rissspur, die steil nach oben zieht. Schlüsselstelle beim Ausstieg auf die Schräge, die dann nach links zum Umlenker führt.

 

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An der Rampe 6- (***) 32m H. W. Hoffmann 16.9.2014

Wahlweise ungesichert die Rampe hinauf oder von unten über eine kurze Wand (1H) auf diese hinauf. Dann in zunehmend schwierigerer Plattenkletterei unter die trichterförmige Verschneidung (weitere 5 H) und dort zunächst an der linken, dann an der rechten Seite (je 1H, verlängern) auf die trichterförmige Platte. 2H leiten die Verschneidung hinauf zum

Kettenstand. Der Routenverlauf hat einen markanten Knick und die Tour dadurch etwa 32m Länge. Zum Ablassen oder Topropen mit geklippten Exen daher 70m Seil erforderlich! Abseilen mit 60m möglich, das Einsammeln der Exen aber mühselig – besser nachholen.

 

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Saisonstart 7-, 30 m M. Figge 22.4.2016

Bis zum 6. Haken der Route "An der Rampe" folgen, dann gerade die Kante hoch statt links in die Verschneidung. Über 4 weitere Haken bis zum eigenen Umlenker.

 

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Glückauf 6/6+ (**) 28m A. Zuber 22.5.2015

Über das Einstiegwändchen rechts neben „An der Rampe“ (1 eigener H) und weiter leicht die Platte hinauf. Ab dem 7.H Steilaufschwung mit einem interessanten Querzug und nachfolgender Verschneidung. Von einem richtigen Bergmann im Tagebau erschlossen.

 

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Red Line 6+ (**), 28m. H. W. Hoffmann 30.10.2015

Zwischen "Glück auf" und "Supraspinatus" den rot markierten Haken folgen. Links über die Platte und über Steilaufschwung zum Umlenker von "Glückauf".

 

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Supraspinatus 5- (***) G. Görtz 15.08.2015

Sehr schöne, gleichmäßig leichte Kletterei

 

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Bounce 5 (**) H.-W. Hoffmann September 2016

Rechts neben Supraspinatus eigenständige Hakenlinie.

 

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