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360° Tour durch den Bochumer Bruch

DAV-Aufsicht im Bochumer Bruch


Der Alpenverein ist vertraglich verpflichtet, den Kletterbetrieb im Bochumer Bruch beaufsichtigen zu lassen. Der oder die Aufsichtsführende (im Folgenden kurz "Aufsicht" genannt) trägt Mitverantwortung dafür, dass das Konzept "Klettern und Naturschutz im Bochumer Bruch" erfolgreich umgesetzt wird.

 

Bitte, unterstützt die Aufsicht bei ihrer Tätigkeit.

 

Nur DAV-Mitglieder oder Mitglieder der Arbeitsgruppe Bochumer Bruch dürfen sich als Aufsicht in die Anmeldeliste eintragen. Die Aufsicht darf selbstverständlich auch klettern.


Aufgaben der Aufsicht

1

Die für den Bochumer Bruch aufgestellten Verhaltensregeln dienen dazu, das Felsklettern langfristig zu ermöglichen, indem die Auswirkungen auf die Natur auf ein Minimum reduziert werden.

In diesem Zusammenhang gibt die Aufsicht zum einen ggf. ergänzende Informationen. Zum anderen ist es ihre Aufgabe, auf die Einhaltung der Verhaltensregeln zu achten und ggf. einzuschreiten.

2

Die Aufsicht übt für den DAV vor Ort das Hausrecht aus, kann also z.B. Personen, die wiederholt gegen Verhaltensregeln verstoßen, des Grundstücks verweisen. Die Aufsicht sollte mit einem Handy ausgestattet sein, um angemessen reagieren zu können (u.a. auch bei Notfällen).

3

Die Aufsicht überzeugt sich von der Funktionsfähigkeit des Eingangstores (elektronisches Zahlenschloss) zum Bochumer Bruch.

4

Die Zugangsberechtigung der Kletterer wird von der Aufsicht zumindest stichprobenartig geprüft. Zu diesem Zweck erfolgt eine Ticketkontrolle. Kletterer, die in der Sommersaison ohne Ticket angetroffen werden, müssen sich umgehend ein solches im Museum Zeittunnel besorgen oder den Bruch verlassen.

5

Besondere Vorkommnisse oder Beobachtungen (z.B. Schäden am Zaun) meldet die Aufsicht dem für den jeweiligen Bereich zuständigen Koordinator der Arbeitsgruppe Bochumer Bruch (s. Ansprechpartner).

6

Neben der Tagesaufsicht nehmen auch die Mitglieder der Arbeitsgruppe Bochumer Bruch im Steinbruch stichprobenartige Kontrollen vor. Sie achten vor allem auf die Einhaltung der Besucherbegrenzung, indem sie die Liste der angemeldeten Kletterer mit sich führen und die Namen der anwesenden Kletterer mit der LIste abgleichen. Nicht angemeldete Kletterer können von den Mitgliedern der AG des Steinbruchs verwiesen werden.