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360° Tour durch den Bochumer Bruch

Aktuelles


Neu-Registrierung / Probleme bei der Anmeldung

Wegen der Einführung der EU-weiten DSGVO haben wir alle vor dem 24. Mai 2018 auf unserer Website erstellten Benutzerkonten gelöscht. Falls ihr seitdem nicht mehr bei uns wart, müsst ihr euch zunächst neu registrieren und so ein neues Benutzerkonto anlegen. Erst danach könnt ihr euch wie gewohnt zum Klettern anmelden.

 

 

Mitteilungen


Sommersaison im Bochumer Bruch - Anmeldung UND Kletterticket erforderlich!

Im Bochumer Bruch ist jetzt Sommersaison. Wer klettern will, muss sich im Internet anmelden.
Zusätzlich braucht ihr ein Kletterticket. Den Code für das Zahlenschloss erhaltet ihr beim Kauf des Tickets im Museum Zeittunnel.


Registrierung und Anmeldung

Bitte lest bei der Registrierung oder Anmeldung die Hinweise sorgfältig. Falls dennoch Schwierigkeiten auftreten, wendet euch bitte an unseren Webmaster.

Bitte wieder abmelden!

Wenn ihr euch zum Klettern angemeldet habt, aber dann doch nicht kommen könnt, meldet euch bitte wieder ab. So wird die Stelle frei für andere, die gerne klettern würden, aber keinen Platz mehr bekommen haben.

Helmpflicht!

Wegen der erheblichen Steinschlaggefahr herrscht an allen Felsen HELMPFLICHT - sowohl beim Klettern als auch beim Sichern!!!

Hier kommt ihr direkt zum Kletterführer für den Bochumer Bruch:

Kletterführer (pdf)

Sommersaison im Bochumer Bruch



Während der Sommersaison benötigt ihr für das Klettern im Bochumer Bruch zusätzlich zur Anmeldung auch ein Kletterticket. Gegen einen Kostenbeitrag (s. Tabelle) erhaltet ihr im Museum Zeittunnel in Wülfrath ein Ticket sowie den Code für das Zahlenschloss am Eingang. Da sich aufgrund der vertraglich vereinbarten Zugangsbeschränkung nur eine bestimmte Anzahl von Kletterern gleichzeitig im Bruch aufhalten darf, ist es auch weiterhin notwendig, sich auf dieser Internetseite zum Klettern anzumelden. Fals ihr noch keine Benutzerdaten habt, könnt ihr euch hier registrieren. Im Sommerhalbjahr wird der Zugangscode jedoch nicht mehr im Internet bekannt gegeben.

 

 

DAV-Sicherheitskreis: Umlenker sind sicher!



Umlenker am Stand: Trotz Einkerbung sicher!

Aufgrund der Hinweise von Kletterern auf augenscheinliche Sicherheitsmängel unserer Umlenker haben wir die Initiative ergriffen und zwei unserer Umlenker der DAV-Sicherheitsforschung zugeschickt. Jetzt kam das Ergebnis: Unsere Umlenker sind sicher! Im Test wiesen sie trotz Einkerbung wesentlich mehr Bruchlast auf als die Norm von 22 kN.

 

Hier der Bericht der DAV-Prüfer:

 

"Zwei als Umlenker verwendete Stahlkarabiner weisen Verschleißspuren auf (ca 20 % der Profilhöhe abgeschliffen).

 

Methode: Die Karabiner wurden zwischen zwei Stahlkarabinern mit 12mm Duchmesser bis zum Bruch belastet (Krafteinleitung in die Einkerbung)

 

Ergebnisse:

Karabiner 1: Bruchlast 29,7 kN (!) - Bruch am Schnapper

Karabiner 2: Bruchlast 26,8 kN (!) - Bruch am Schnapper

Schlussfolgerung des DAV-Prüfers:

Eine Einkerbung von 20% durch Einschleifen ist unproblematisch.

 

Gefahrenstellen melden

Für Hinweise auf Gefahrenstellen im Bochumer Bruch sind wir nach wie vor dankbar. Macht dazu am besten ein Foto und teilt uns genau mit, wo ihr die Gefahr entdeckt habt. Material, das eurer Meinung nach eine Gefahrenstelle darstellt, sollte nur vom Mitgliedern der Arbeitsgruppe entfernt oder ersetzt werden! Bitte kein eigenmächtiges Basteln und Verändern! Wir gehen jeder Info nach und ihr könnt uns somit helfen, möglichst sichere Kletterbedingungen für alle zu schaffen. Danke!

Eure Arbeitsgruppe Bochumer Bruch

 

Mehr wissen?

In der Ausgabe 4 / 2012 der Fachzeitschrift "Berg und Steigen" ist ein Artikel zum Thema "Seilriss durch eingeschliffene Karabiner" erschienen. Er berichtet von einer umfassenden Unfallanalyse durch die Fachleute der deutschsprachigen Alpenvereine, die unter anderem zu dem Ergebnis gekommen ist, dass ein Seilriss durch eingeschliffene Karabiner am Umlenker nicht vorkommen kann.

 

Hier könnt ihr eine Zusammenfassung des Artikels lesen.

 

Zum Artikel aus "Berg und Steigen", Ausgabe 4 / 2012, Seite 44-50 (PDF).